Kostenlos Angebote von Umzugsunternehmen vergleichen

Jetzt loslegen

Umzugsplaner – Zeit und Geld sparen mit der Umzugsplanung

Ein Umzug ohne Umzugsplaner ist vor allem bei größeren Wohnungen oder ganzen Häusern nicht zu empfehlen. Es existieren einfach zu viele Punkte, deren Nichtbeachtung wertvolle Zeit und Geld kosten kann. In einem guten Umzugsplaner geht es keineswegs nur um die Frage nach ausreichend Umzugskartons oder einem geeignetem Transporter. Die Planungen sollten bereits viel früher ansetzen.


Wann sollte was vor dem Umzug erledigt sein?

Ein guter Umzugsplaner arbeitet zeitlich gestaffelt. Nicht alle Aufgaben im Kontext eines Umzugs müssen zur selben Zeit erledigt werden und nicht alle Themen bedürfen eines Vorlaufs. Bis zu drei Monate vor dem Umzug sollte jedoch der alte Mietvertrag gekündigt worden und die Übernahme der neuen Wohnung vertraglich gesichert sein. Rund sechs Wochen vor dem Umzug kann der Bedarf an Umzugskartons ermittelt werden und auch ein Transporter lässt sich bereits organisieren. Wer in Eigenregie umzieht, sollte sich die Hilfe aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis sichern oder professionelle Umzugshelfer buchen. Angestellte buchen am besten für den Tag des Umzugs Urlaub, sofern nicht das Wochenende gewählt wurde. Bedarf es der Einrichtung einer Halteverbotszone, so ist dies ebenfalls ein Thema, dass der Umzugsplaner mehrere Wochen vor dem Umzugstag vorsieht.

Themen, die sich nicht auf den ersten Blick ergeben, sind das rechtzeitige Entrümpeln von Keller- oder Speicherräumen oder das Aufbrauchen tiefgefrorener Lebensmittel. Wer mit einer Möbelspedition zusammenarbeitet, sollte rund vier Wochen vor dem Umzug einen Vertrag unterschreiben.

Welche Planung fällt in der Umzugswoche an?

In der Woche vor dem Umzug, sieht ein guter Umzugsplaner das Packen erster Umzugskartons vor. Hier sollten vor allem vermeintlich unwichtige Dinge verstaut werden und auch die ersten Möbel lassen sich demontieren. Wer Teppiche oder Gardinen reinigen lassen möchte, kann ebenfalls die Zeit des Umzugs dafür nutzen.

Beim Einpacken stellt man oftmals fest, dass jede Menge Müll anfällt. Aus diesem Grund ist im Umzugsplaner das Besorgen von Müllbeuteln und Reinigungsmitteln vorgesehen. Beim Einpacken der Möbel sollte man stets Zugangswege freilassen. Auch macht es Sinn, wenn eine Reisetasche mit Kleidung zum Wechseln, Hygieneartikeln und ggf. Spielzeug für die Kinder gepackt wird. Ebenfalls sollten ausreichend Lebensmittel und Werkzeug bereitliegen und nicht in den Kisten landen.

Am Tag vor dem Umzug sollte dann der Transporter oder LKW abgeholt werden. Wichtig ist hier, dass das Fahrzeug über eine Vollkasko-Versicherung verfügt, da bei einem Umzug gerne Kratzer entstehen. Arbeitet man mit einer Spedition zusammen, so entfällt dieser Punkt im Umzugsplaner.

Die Planung für den Umzugstag

Am Umzugstag sollten die transportierten Gegenstände genau quittiert werden. Selbiges gilt für Schäden, die allein schon aus Versicherungsgründen direkt protokolliert werden müssen. Möbel sollten beim Einladen stets durch Folien oder Decken geschützt werden und im Idealfall existiert auch schon ein Stellplan für die neue Wohnung. Werden die einzelnen Punkte im Umzugsplaner beachtet, so verläuft der Umzug garantiert reibungslos.