Nebenkosten Haus: Kalkulation ist das A und O

Wer in ein eigenes Haus zieht, muss nicht nur viel Geld in das Haus selbst stecken. Die regelmäßig anfallenden Nebenkosten müssen beim Hauskauf ebenfalls mit einberechnet werden. Neben Strom, Wasser und Gas fallen außerdem Kosten wie Grunderwerbssteuer, Gebühren für den Notar und die Grundbucheintragung sowie eine Provision an, sofern die Dienste eines Maklers in Anspruch genommen wurden. Die Grunderwerbssteuer beträgt in den meisten Bundesländern fünf Prozent des Gesamtkaufpreises. Beim Kauf eines Altbaus sollte man darauf achten, dass die Sanierungskosten im ermesslichen Rahmen liegen. Bei einem Neubau dagegen können die Kosten für Pflasterarbeiten und Gartenbepflanzung stark ins Geld gehen. Als Vermieter kann man die Mieter an den Nebenkosten beteiligen, dagegen trägt man als Eigennutzer alle Nebenkosten fürs Haus selbst. Oft werden auch die Umzugskosten unterschätzt.

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  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Nebenkosten im Haus: viele Baustellen

In einem Mietverhältnis ist es mit der Kalkulation des persönlichen Bedarfs und der dadurch anfallenden monatlichen Nebenkosten größtenteils getan. Allerdings teilt man sich dabei anfallende Kosten mit dem Vermieter. Alle Nebenkosten im eigenen Haus müssen vom Eigentümer selbst getragen werden. Wer sich einen Überblick über die Nebenkosten für ein Einfamilienhaus verschaffen will, sollte einen Blick in § 2 der Betriebskostenverordnung werfen. Dort stehen alle Arten von Betriebskosten übersichtlich aufgelistet. Dazu zählen unter anderem Kosten für:

  • die Wasserversorgung (hierzu zählen Wasserverbrauch, Grundgebühren und Wartungskosten)
  • die Entwässerung des Grundstücks
  • die Warmwasserversorgung
  • den Betrieb von Personen- und Lastenaufzügen
  • Straßenreinigung und Müllbeseitigung
  • Gebäudereinigung und Schädlingsbekämpfung
  • die Gartenpflege
  • Beleuchtung und Strom
  • die Schornsteinreinigung
  • den Hauswart
  • den Betrieb der Antennenanlage

Außerdem nicht zu vergessen: Die laufenden öffentlichen Kosten, die bei der Stadt durch das Grundstück entstehen, müssen ebenfalls vom Hauseigentümer getragen werden. Zusätzlich zu den laufenden Nebenkosten im Haus ist noch eine Grundsteuer zu entrichten.


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