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Höhe der Kosten für den Hausmüll hängt von den Mietern ab

[18.06.2008] Müllabfuhr wird teurer, weil die Mieter nicht sortieren 
 
Häufig sind in Wohnanlagen große Müllbehältnisse vorhanden, die von den Mietern mit Dingen befüllt werden, die nicht in den Hausmüll gehören. Dies verursacht höhere Kosten für alle Mieter, da die Intervalle der Müllabfuhr zwangsläufig verkürzt werden. 
Eigentlich ist es die Aufgabe der Hauswarte oder Hausmeister, die Mülleimer zu kontrollieren und gegebenfalls festzustellen, wer die "Müllsünder" sind. Diese müssen dann die Mehrkosten aus eigener Tasche bezahlen, genauso, als hätten sie Sperrmüll widerrechtlich angestellt. Da die Verursacher aber meist nicht ermittelt werden können, werden die Kosten auf alle Mieter umgewälzt. 
 
Was kann der Vermieter tun? 
 
Eine Möglichkeit wäre es, die Müllbehälter genau zu kennzeichnen:  
Was darf hier entsorgt werden, was nicht? Und was kostet die Beseitigung? Informationen hierzu könnte der Vermieter in regelmäßigen Abständen in die Briefkästen der Bewohner legen. Das Unrechtsbewußtsein ist häufig wegen mangelnder Kenntnisse nicht vorhanden. Oft handelt es sich einfach um Gedankenlosigkeit. 
 
Den meisten Leuten wird nicht bewußt sein, dass die Kosten von der Häufigkeit der Leerung abhängen. Muss ein Müllbehälter alle sieben statt alle 14 Tage entleert werden, verdoppeln sich natürlich auch die Kosten, die alle zu tragen haben. 
 
In den Hausmüllbehältern haben alte Teppiche, Flaschen, Zeitungen, Bauschutt und ähnliches nichts zu suchen. Ebenso müssen leere Akkus, Leuchtstoffröhren, Batterien, Medikamente und Cds fachgerecht entsorgt werden, d.h. man gibt diese Dinge bei Recyclinghöfen oder speziellen Sammelstellen ab. Bis zu einer gewissen Menge ist dies kostenfrei. Viele Supermärkte nehmen Altbatterien zurück und Medikamente können Sie in Apotheken abgeben. 
 
Altpapier können Sie, wenn es zur Weiterverarbeitung geeignet ist, in die blauen Müllbehälter werfen. Die Leerung dieser Behälter ist deutlich günstiger, als die der grauen Hausmülltonnen. 
 
Die Städte bieten zudem eine kostenlose Entsorgung von Altpapier und Leergut aus Glas über Container an, die in vielen Straßen stehen. Doch vielen Bewohnern scheint der Weg dorthin leider zu weit zu sein. 
Zu dem Leergut aus Glas gehören Einwegflaschen und Gläser für Lebensmittel, wie Marmelade, Gurken oder Ketchup. Glasreste von Scheiben, Spiegelscherben, Glühbirnen und Keramik haben in diesen Containern nichts zu suchen, hierbei handelt es sich um Restmüll. 
 
 
Quelle: u.a. www.neues-deutschland.de
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