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Die Nebenkostenabrechnung sorgt häufig für Ärger

[24.04.2008] Ständig neuer Ärger wegen fehlerhafter Betriebskostenabrechnungen 
 
Laut Schätzungen ist jede zweite Abrechnung mit Fehlern behaftet, prüfen Sie deshalb sorgfältig. 
Die Ernergiepreise steigen in schwindelerregende Höhen, viele Mieter dürften mit Besorgnis auf Ihre nächste Betriebskostenabrechnung warten. Doch passen Sie auf, nach Einschätzungen des Deutschen Mieterbundes ist beinahe jede zweite Abrechnung nicht korrekt. Sie sollten diese also nicht einfach hinnehmen, sondern ruhig genauer hinschauen. 
Experten der ARAG Rechtsschutzversicherung sagen Ihnen, worauf Sie speziell achten sollten. 
 
In einer Nebenkostenabrechnung ist häufig die Rede von kalten und warmen Nebenkosten. Zu den warmen Nebenkosten zählen Heizung, Warmwasser, sowie die Ausgaben für die Wartung der entsprechenden Geräte. Messungen zählen ebenfalls dazu. 
Grundsteuer, Wassserversorgung, Hausmeisterkosten, Kabelfernsehen usw, zählen zu den kalten Nebenkosten. 
Eine vollständige Auflistung können Sie sich auf www.bundesrecht.juris.de/betrkv anschauen. 
 
Heizungs- und Wasserkosten werden zu 50 bis 70 Prozent abhängig vom Verbrauch berechnet. Bei allen anderen Betriebskosten zählt, was im Mietvertrag festgelegt wurde. 
Es ist möglich, die Ausgaben nach Quadratmetern oder nach Anzahl der in der Wohnung lebenden Personen zu berechnen. 
Kosten für Reparaturen oder die Verwaltung sind grundsätzlich vom Vermieter zu tragen. 
 
Schauen Sie am Besten einmal in Ihrem Mietvertag nach, welche Regelungen dort für die Betriebskosten festgelegt wurden. Diese dürfen nämlich nur auf die Mieter umgelegt werden, wenn dies wirksam vereinbart wurde. Der Vermieter kann sich auf den Paragraphen zwei der Betriebskostenverordnung beziehen, dann darf er alle 17 in diesem Paragraphen genannten Betriebskostenarten abrechen. 
Alles Weitere muss wiederum genau aufgeschlüsselt werden. 
Bei älteren Mietverträgen, in denen eine Nebenkostenpauschale oder eine Inklusivmiete vereinbart wurde, darf der Vermieter keine weiteren Zahlung verlangen. 
 
Haben Sie das Gefühl, dass etwas an Ihrer Abrechnung nicht stimmt, haben Sie das Recht, sich die Belege der Nebenkostenabrechnung beim Vermieter anzuschauen. Wohnt dieser allerdings so weit entfernt, dass es unzumutbar wäre, die Unterlagen zu sichten, können Sie Kopien anfordern (BGH, Az. VIII ZR 78/05). 
Für diesen Aufwand müssen Sie dem Vermieter allerdings bis zu 25 Cent pro Seite erstatten. 
 
Nebenkostenabrechnungen sollten für jedermann leicht verständlich sein, und müssen spätestens zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraumes vorliegen (BGH, Az: VIII ZR 84/07). 
Forderungen nach diesem Zeitraum sind nur erlaubt, wenn der Vermieter die Verspätung nicht selbst zu verantworten hat. 
Ist Ihnen eine Unstimmigkeit an Ihrer Abrechnung aufgefallen, sollten Sie nicht zahlen, sondern innerhalb von vier Wochen widersprechen, obwohl Sie gesetzlich eigentlich ein Jahr Zeit für einen Widerspruch haben. 
Zahlungen gelten als Zustimmung. 
 
 
Quelle: u.a. www.ratgeberbox.de
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