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Mitte 2008 kommt der neue Energieausweis

[05.03.2008] Ab Mitte dieses Jahres brauchen alle Verkäufer und Vermieter von Immobilien einen Energiepass. 
 
Oranienburgs Immobilieneigentümer sehen der Einführung des Energieausweises ohne Angst entgegen. Der Energiepass wird von den Vorsitzenden der Oranienburger Wohnungsbaugenossenschaft (OWG) und der Mietervereinigung Nord als Aussicht begrüßt, mehr Klarheit in die Energiebilanz von Immobilien zu bringen. 
 
Mit dem Energieausweis stehen potentiellen Mietern und Käufern Informationen über den erwarteten Energieverbrauch zur Verfügung. Dies soll dazu führen, dass mehr Geld in Energie sparende Sanierungen oder Umbauten, wie z.B. Dämmungstechniken, Modernisierung der Heizkörper oder Isolierung der Fenster angelegt wird. 
 
Allerdings wird es dem möglichen Mieter oder Käufer trotzdem nicht ganz leicht gemacht, verschiedene Immobilien mit einander zu vergleichen, da es zwei verschiedene Energieausweise geben wird: Den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. 
 
Der Vorsitzende der OWG Lutz Lachmann stellt fest, dass der Verbrauchsausweis vom Heizverhalten der Mieter abhänge und daher im Vergleich zum Bedarfsausweis kaum Aussagkraft besäße. Man könne nun mal nur Gleiches mit Gleichem vergleichen. Eine große Umstellung sieht Lachmann wegen des Verbrauchsausweises nicht, es sei schon länger üblich, dem neuen Mieter den Durchschnittsverbrauch des Vormieters mitzuteilen. Eine Notwendigkeit habe der Verbrauchsausweis jedoch schon, denn manche Vermieter gäben bei Unterzeichnung des Vertrages nur die Hälfte des tatsächlichen Verbrauches an. Der Bedarfsausweis bilde zwar das Gebäude ab, sage aber nichts darüber aus, welche Ausgaben dem Mieter entstünden. Am Ende sei es nur der Mieter selbst, der Einfluss auf den Verbrauch und damit auf die Höhe der Kosten habe. 
 
Noch ist unklar, ob die Einführung des Energiepasses wirklich dazu führt, dass in energiesenkende Maßnahmen investiert wird. Dies käme auf das Interesse des Mieters an, erklärt Lachmann.„Durch eine Sanierung der Häuser werden die Mieten steigen. Wenn diese höher sind als die eingesparten Energiekosten, könnten die Mieter sich für eine unsanierte Wohnung entscheiden.“ 
 
Die Umsetzung des Energiepasses wird vom Vorsitzenden der Mietervereinigung Nord in Frage gestellt. Die Regelungen seien selbst für ihn kaum transparent, wir soll es erst für die Mieter sein? 
 
 
Quelle: u.a. maerkischeallgemeine.de
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