Letzte Meldungen

Wohnsitz für das Alter rechtzeitig klären

Wohnungsgifte kein automatischer Grund für Kündigung

E-Check unverzichtbar-trotz BGH Urteil

Umweltschutz hört beim Portemonnaie auf

Maklerprovision -Tipps

aktuelle Umzug News

Umzug News Archiv

Alles für Ihren Umzug:

Halteverbot vor der Wohnung bestellen.

Umzug Angebote kostenlos und unverbindlich von Umzugsunternehmen in Ihrer Nähe anfordern.

 

Was darf im Hausflur abgestellt werden - und was nicht?

[26.02.2008] Immer wieder Streitthema 
 
Für viele Mieter ist es selbstverständlich, gerade bei Schmuddelwetter, die Schuhe draußen vor der Tür im Treppenhaus stehen zu lassen. Aber ist das eigentlich erlaubt? Welche Gegenstände dürfen von den Mietern nach außen gelagert werden? Zählt der Hausflur noch zu den erweiterten Wohnräumen? Diese Frage wurde schon mehrmals vor Gericht erläutert. Das Treppenhaus zählt ebenso wie der Wäscheraum oder der Dachboden zu den Gemeinschaftsräumen. Dementsprechend haben die Mieter grundsätzlich schon das Recht, dieses auch zu nutzen, aber in welchem Umfang? 
 
Einige Vermieter äußern sich dazu in Ihrer Hausordnung. Solange die Mieter es hinnehmen würden, wäre es theoretisch sogar möglich, generell zu verbieten, Irgendetwas, sei es auch nur für kurze Zeit, vor der Türe abzustellen. Doch sobald sich nur ein Mieter dagegen wehrt, hätte diese Anweisung kaum Bestand. Obwohl die Rechtsprechung zu Schuhen, Blumentöpfen, Kinderwagen, Fahrrädern etc. verzwickt ist, lässt sich Folgendes ableiten: Alles, was die Mitbewohner nicht belästigt, den Fluchtweg nicht behindert, oder sonstwie ein Risiko darstellt, ist zugelassen. 
 
Unter anderem haben die Gerichte schon folgende Dinge bearbeitet:  
 
-Schuhe:  
 
Diese dürfen zumindest bei schlechtem Wetter vorübergehend vor der Wohnungstür abgestellt werden. (OLG Hamm, Az 15 W 169/88) 
 
-Kinderwagen:  
 
Ist ein Mieter auf den Stellplatz angewiesen, und lässt es die Größe des Treppenhauses zu, darf der Wagen im Treppenhaus abgestellt werden. Dies wurde vom Bundesgerichtshof unlängst bestätigt (Az: V ZR 46/06). 
 
-Rollstühle:  
 
Ebenso wie für Gehhilfen gilt hier das Selbe wie für Kinderwagen. Der Mieter muss auf den Platz angewiesen sein, und die anderen Mieter dürfen dadurch nicht in der Nutzung des Treppenhauses eingeschränkt werden. (LG Hannover, Az: 20 S 39/05) 
 
 
Quelle: u.a. www.homecompany.de
Umzug-Angebote Angebote von Umzugsfirmen
unverbindlich und kostenlos
Umzug-LKW Umzugswagen
in ganz Deutschland günstig mieten
Umzug-Halteverbot Halteverbot
für den Umzug online bestellen
Umzugskartons Umzugskartons
online bestellen - Lieferung frei Haus
Handwerker Handwerker
kostenlose Angebote von Profis aus Ihrer Region - für Renovierung, Umbau und Neubau